Ohne sich mordsmäßig unter Stress zu setzen schafft man die rund 25 Kilometer (das Genießen der Aussicht am höchsten Punkt inbegriffen) in etwa 1 1/2 Stunden.
Gestartet wird direkt vor meiner Haustüre Richtung Heitzing/Hötzlan/Burgerding. Die Straße ist bereits im Ortszentrum von Andorf als offizieller Radweg "R21" gekennzeichnet. Diesem folgt man vorbei an vielen Bauernhöfen, Weiden und Feldern bis Zell an der Pram.
Ein kurzes Stück geht's nun entlang der Landesstraße Richtung Raab. Nach ca. 500m biegt man in der 70er-Zone rechts ab. Hier beginnt nun der anspruchsvolle Teil der Strecke. Nachdem man die langgezogene, dafür aber eher geringe Steigung überwunden hat, beginnt die steilste, dafür aber sehr kurze Etappe der Radtour. Belohnt wird man anschließend mit dem atemberaubendem Ausblick über das Pramtal :-)
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An dieser Stelle hab' ich schon ein kleines Ritual für mich gefunden (und ohne das gibt's kein Weiterfahren ;-)) Das Fahrrad wird beiseite gestellt, der Helm abgenommen und die Trinkflasche zur Hand genommen. "Ins Lond einischaun", den Flüssigkeitsdefizit wieder auffüllen, den Körper regenerieren lassen. Ein richtiges "Cool-Down" eben :-)
Jetzt geht es in den Action-Teil der Strecke, denn von nun an geht's BERGAB :-)
"Let's fetz", so lautet hier mein Motto, bis man sich an der Kreuzung kurz nach Krennhof (rechts geht's nach Raab, links retour nach Zell an der Pram) wieder einbremst.
Die Landesstraße überquert man schräglinks,
Besonders toll ist, dass der Großteil der Strecke kaum befahren ist und man beim Bergabfahren auch mal so richtig Speed aufnehmen kann. Nachteil in dieser Jahreszeit sind die zahlreichen Maisfelder am Straßenrand: Oftmals sind die Kurven sehr unübersichtlich und ein ungutes Bauchgefühl, dass ein Autofahrer die Kurve schneiden könnte, schwingt leider mit :-/






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