| Erschreckend: Von Gletscher ist nicht mehr viel übrig... |
Auf rund 2450m starten wir vom Alpincenter in Kaprun, nur noch wenige Höhenmeter unterhalb des Kitzsteinhorns gelegen.
Man wandert hier eigentlich schon am Gletschermassiv, Bäume sucht man hier vergebens, die Vegetation ist karg.
Bald beginnt auch die Kletterei über felsiges Gelände, hinauf bis zur "Hohen Kammerscharte" auf 2689m. Hier erreichen wir den höchsten Punkt der Tour.
| Kurze Rast auf der "Hohen Kammerscharte" |
Von hier an führen schmale Wege hinunter auf 1800m zur Fürthermoaralm.
Gemütlich wandern wir über Wiesen, überqueren Gletscherbäche, bestaunen die Wasserfälle. Immer wieder erhaschen wir einen Blick auf die Stauseen Kapruns,
ab und zu hören wir das Pfeifen der Murmeltiere.
Die wechselnde Vegetation, Flora und Fauna faszinieren uns besonders.
| Hier heißt es: Aufpassen! |
| Unser erstes Edelweiß :-) |
| Herr Murmel :-P |
| Kapelle an der Fürthermoaralm |
| So g'hert sa se! |
An ein paar kurzen Stellen ist der Weg mit Stahlseilen gesichert, festhalten wird hier dringend empfohlen, denn nur einen knappen Meter daneben fällt die Steilwand ab.
Eine Kletterausrüstung (Gurt, Y-System) ist aber nicht notwendig.
An der Fürthermoaralm angelangt ist ein Weizen und eine ausgiebige Mahlzeit mehr als verdient - waren wir doch knappe 4 Stunden unterwegs!
Der Shuttlebus brachte uns über mehrere Etappen wieder hinunter ins Tal.
Der Weg ist extrem gut beschildert, auf die Felsen und an den Gehwegen wurden zahlreiche rot-weiß-rote Markierungen gemalt.
Das Klettern über die Felsen erweist sich mit ein wenig Kondition und Trittsicherheit als unproblematisch - die Felsen sind leicht angeraut, was insbesondere bei Nässe (Überquerung von Bächen!) den notwendigen "Grip" unterstützt.





Hallo, vielen Dank für die Fotos. Hast du von der Stelle "hier heißt es: aufpassen" noch weitere Fotos oder vllt sogar ein Video?
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